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Geostorm

Filmposter

Inhalt

Ein Geostorm zieht auf und droht die Erde zu zerstören. Der Satelliten-Ingenieur Jake wird in den Weltraum geschickt, um Reparaturarbeiten vorzunehmen und so einen Sturm epischen Ausmaßes zu verhindern. Doch auf der Erde bahnt sich unterdessen ein Sturm ganz anderer Natur an: Ein Attentat auf den US-Präsidenten Palma wird geplant. Als Jakes Bruder davon Wind bekommt, versucht er das Komplott zusammen mit der Agentin Sarah zu verhindern. Ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen das Wetter beginnt.

Kritik von Filmbesprechung.at

Im Jahre 2019 kann die Menschheit das Wetter kontrollieren. Mit internationaler Beteiligung unter der Führung der USA wurde ein Satellitensystem im Weltall errichtet, um heftige Tornados oder ähnliche Wetterkatastrophen in Sekundenschnelle zu beenden. Doch eine Reihe von Fehlfunktionen führt dazu, dass der in Ungnade gefallene Jack Lawson (gespielt von Gerard Butler) auf die Raumstation geholt wird um den drohenden Geostorm zu verhindern.

Der Independence Day-Produzent Dean Devlin hat diesen Film inszeniert, der sich wie eine Mischung aus eben diesem und 2012 anschaut. Die Trailer vermuteten eine Zerstörungsorgie, die aber nicht eingetreten ist. Es gibt natürlich die üblichen Katastrophen-Szenen zu bestaunen, aber diese füllen nur rund ein Drittel des Filmes aus. Es wurde versucht, eine Geschichte rund um ein Brüderpaar zu erzählen um Emotionen reinzubringen. Das ist durchaus gelungen und ich war sehr überrascht vom Gesamtprodukt. Er erfindet das Rad dieses Genres nicht neu, wer aber auf einfache Popcorn-Unterhaltung steht, gewaltige Bilder auf der großen Kinoleinwand sehen möchte und Fan von Katastrophenfilmen ist, der ist bei Geostorm gut aufgehoben.

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