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ab Dienstag, 25.07.2017

Zu sehen in 2D

Musik D, 2017
Regie: Barrie Kosky
Darsteller: Michael Volle, Günther Groissböck, Tansel Akzeybek, Armin Kolarczyk
Nürnberg, Mitte des 16. Jahrhunderts.

Erster Akt

Der fränkische Ritter Walther von Stolzing ist Gast des reichen Goldschmieds Veit Pogner. Er hat als Letzter seiner Familie die Burg verlassen und ist nach Nürnberg gekommen, um hier das Bürgerrecht zu erlangen. Beim Gottesdienst in der Katharinenkirche erblickt er Pogners Tochter Eva und ist von ihr bezaubert. Er erfährt von ihrer Amme Magdalena, dass ihr Vater sie demjenigen zur Braut bestimmt habe, der am folgenden Tag beim öffentlichen Wettstreit der Meistersinger den Preis erringe. Als Eva erkennen lässt, dass sie ihn oder keinen erhören will, lässt er sich von David, dem Lehrbuben des Hans Sachs, das Wesen und Wirken der Meistersinger und ihre komplizierten Regeln erklären, während die anderen Lehrbuben die Kirche für die Zunftberatung der Meistersinger vorbereiten. Walther ist entschlossen, den Preis zu gewinnen und bittet Pogner, ihn in die Zunft aufzunehmen, was von dem gleichzeitig eintretenden galligen Stadtschreiber Beckmesser, einem Mitbewerber um Evas Hand, mit Misstrauen aufgenommen wird.

Nach dem Eintreffen aller Meistersinger ergreift Pogner das Wort und erklärt den Anwesenden seinen der Liebe zur Kunst entsprungenen Entschluss, sein einziges Kind dem Sieger im Wettgesang zur Ehe zu geben (»Das schöne Fest Johannistag«). Hans Sachs äußert Bedenken, gibt sich jedoch damit zufrieden, dass Eva das Recht haben solle, den Gewinner abzulehnen; sie müsse dann aber ledig bleiben. Nun wird Walther den Meistern als neuer Bewerber vorgestellt, der den zweifelnden Bürgern erklärt, die Sangeskunst durch die Bücher des Walther von der Vogelweide und in der Natur von den Vögeln erlernt zu haben (»Am stillen Herd«).

Er muss ein Probelied singen, das von Beckmesser als dem strengen »Merker« beurteilt werden soll, indem er jeden Fehler mit Kreide auf einer Tafel verzeichnet. Nachdem ihm Fritz Kothner noch einmal die Regeln der »Tabulatur« erklärt hat, singt Walther ein strahlendes Lied von Liebe und Lenz (»Fanget an – so rief der Lenz in den Wald«), das von Beckmesser durch stetiges Kratzen mit der Kreide gestört und von den Meistern wegen seiner Neuartigkeit völlig missverstanden wird – er hat »versungen und vertan«. Während die Meister erregt die Kirche verlassen, bleibt Hans Sachs sinnend zurück – er fühlt, dass dies ein Fehlurteil aus Unverständnis der an die starren Regeln glaubenden Meistersinger ist.

 

Zweiter Akt

Auf der Straße vor den Häusern Pogners und Sachsens tanzen abends die Lehrbuben. David berichtet seiner Freundin Magdalena von dem Versagen des Ritters, was sie heimlich der eben mit ihrem Vater heimkehrenden Eva zuflüstert. Pogner erklärt seiner Tochter die Bedeutung des morgigen Wettsingens. Sie aber ist zerstreut und zieht den Vater trotz des schönen milden Abends rasch ins Haus. Hans Sachs hat seinen Arbeitstisch ins Freie gestellt, doch der Sommerabend und die Gedanken an das Erlebte lassen ihn nicht los (»Was duftet doch der Flieder«). Es ist dunkel geworden, Eva schleicht aus dem Haus und will Sachs über das Abschneiden des Ritters beim Probesingen ausfragen. Durch geschickte Antworten und Fragen erfährt Sachs von Evas Liebe zu Walther. Gewiss hat er, der Witwer, manchmal daran gedacht, selbst Eva zu erringen, doch nun will er den Liebenden helfen, was er Eva allerdings noch nicht merken lässt. Als er ihr derb von Walthers Versagen berichtet, verlässt sie ihn enttäuscht. Als Magdalena ihr erzählt, dass Beckmesser ihr ein Ständchen bringen will, tauscht sie mit ihr die Kleider, damit Magdalena für sie die lästige Serenade entgegennehme.

Walther, der nach seinem Versagen beim Probesingen nicht mehr an seinen Erfolg glaubt, eilt herbei, um Eva zur gemeinsamen Flucht zu überreden, was von Hans Sachs, der dies belauscht, dadurch verhindert wird, dass er aus seinem Haus einen Lichtschein auf die Straße fallen lässt. Beckmesser erscheint gerade jetzt, um sein Ständchen zu bringen. Die Liebenden verbergen sich im Schatten einer Linde und werden Zeugen eines seltsamen Spiels: Sachs hat seinen Arbeitsplatz wieder vor das Haus verlegt und stört den Gesang des verliebten Beckmessers durch ein von lauten Hammerschlägen begleitetes, beziehungsreiches Lied (»Jerum, jerum, hallo, hallo, he«), in dem von der schlimmen Eva im Paradies die Rede ist, in der wiederum die deshalb etwas betretene Eva unter der Linde sich zu erkennen glaubt. Beckmesser ist über die Störung seiner Serenade, hinter der er – nicht ganz zu Unrecht – eine Bosheit des Schusters vermutet, wütend. Nach kurzem Streit einigen sie sich dahin, dass Sachs den »Merker« spielen und mit Hammerschlägen auf die Schuhe, an denen er arbeitet, die Fehler im Lied Beckmessers markieren soll. Der beunruhigte Stadtschreiber verstößt dabei so oft gegen die Regeln der Tabulatur, dass Sachs am Ende des Lieds mit den Schuhen – es sind Beckmessers eigene – ganz fertig geworden ist. Durch den Lärm sind die Nachbarn geweckt worden. David erkennt am Fenster von Pogners Haus seine Magdalena und stürzt sich wütend auf den vermeintlichen Nebenbuhler Beckmesser. Rasch entspinnt sich eine allgemeine Prügelei, in deren Verlauf Eva in ihrem Haus verschwindet und der Ritter Walther von Sachs in sein Haus gebracht wird. Das Horn des Nachtwächters beendet die gespenstische Szene, bald ist die mondbeschienene Straße wieder friedlich und verlassen.

Dritter Akt 

Am sonnigen Johannismorgen sitzt Hans Sachs in seiner Werkstatt und empfängt freundlich die Namenstagswünsche seines wegen der nächtlichen Prügelei noch zerknirschten Lehrbuben David. Er versinkt in tiefes Sinnen über die menschlichen Schwächen (»Wahn, Wahn, überall Wahn«). Walther von Stolzing kommt nach kurzer Ruhe in die Stube und erzählt Sachs von einem schönen Traum, den er auf Anregung des Meisters gleich nach den Regeln der Kunst in Verse setzt. Daraus soll ein Meisterlied für den Wettgesang werden. Der begeisterte Sachs schreibt das Gedicht mit.

Als der Schuster Walther aus dem Raum geleitet hat, erscheint der völlig zerschlagene, geprügelte, hinkende Beckmesser und stiehlt vom Tisch das Gedicht, das er in blinder Wut für ein Werbelied des Hans Sachs hält. Als der Schuster wieder in die Stube kommt, überschüttet Beckmesser ihn nach anfänglicher geheuchelter Freundlichkeit mit bitteren Vorwürfen, muss jedoch gleichzeitig zugeben, das Gedicht eingesteckt zu haben. Als Sachs ihm versichert, nicht zum Wettgesang antreten zu wollen und ihm das Gedicht sogar schenkt, »damit er kein Dieb sei«, wandelt sich Beckmessers unstetes Gefühl in übertriebene Freundlichkeit. Rasch will er nach Hause eilen, um es noch zu lernen.

Festlich gekleidet erscheint Eva, von Schuldgefühlen gegenüber dem verständnisvollen Sachs geplagt. Doch dieser führt ihr nun Walther zu, den Evas schöner Anblick zum letzten Vers seines Meisterliedes inspiriert. Eva bekennt Hans Sachs ihre aufrichtige Zuneigung. Er versteht es, seine innere Bewegung hinter ironischen Worten zu verstecken. Magdalena und David treten ein und erfahren von Sachs die Geburt einer neuen Meisterweise; die »Morgentraumdeutweise« soll sie heißen. David wird durch eine Ohrfeige zum Gesellen geschlagen. Alle sind ergriffen und bewegt (Quintett »Selig wie die Sonne«).

Auf der Festwiese an der Pegnitz ziehen die Abordnungen der Zünfte in feierlichem Marsch ein. Hans Sachs wird vom Volk bejubelt (Chor »Silentium! ... Wach auf!«). In einer ernsten Ansprache weist er auf den Sinn des Wettgesangs hin (»Euch macht ihr's leicht«). Dann werden die Kandidaten aufgerufen. Beckmesser hat das Gedicht völlig missverstanden und trägt es so verdreht vor, dass ihn das versammelte Volk auslacht und verhöhnt. Wütend bezeichnet er Hans Sachs als Verfasser der unsinnigen Verse, dieser jedoch weist den Vorwurf zurück und behauptet, das Lied sei schön, wenn es nur richtig gesungen werde. Als Zeugen dafür ruft er den wahren Dichter der Verse auf: Nun tritt Walther von Stolzing in den Kreis und trägt das Lied gleich einem Hymnus für Eva mit höchster Vollendung vor (»Morgendlich leuchtend im rosigen Schein«).

Unter dem Beifall der Menge will Pogner ihn nun in die Zunft der Meistersinger aufnehmen, doch Walther hat die Ablehnung vom gestrigen Tag noch nicht ganz verwunden und will die Ehrenkette zurückweisen. Ohne Meisterwürde will er allein mit Eva selig sein. Da tritt Sachs dazwischen und hält Walther mit eindringlichen Worten die Bedeutung des Meistertums für die deutsche Kunst vor Augen (»Verachtet mir die Meister nicht«). Alle feiern jubelnd Hans Sachs und seine Weisheit (»Ehrt eure deutschen Meister«).

ab Donnerstag, 27.07.2017

Zu sehen in 2D, OV 2D, IMAX 2D, OV IMAX 2D

Drama, Kriegsfilm, Biografie USA, 2017
Regie: Christopher Nolan
Darsteller: Fionn Whitehead, Tom Glynn-Carney, Jack Lowden
Mai 1940, der Zweite Weltkrieg tobt. Die Nazis haben die französische Hafenstadt Dünkirchen eingekesselt und kündigen mit Flugblättern den Bewohnern und den dort stationierten Soldaten ihre scheinbar ausweglose Lage an. Denn die feindlichen Truppen auf der einen Seite und das Wasser auf der anderen, scheint es keine Chance zu geben, zu überleben. Doch in Großbritannien ersinnt man eine kühne Rettungsmission, von der zuerst nur die wenigsten glauben, dass sie Aussicht auf Erfolg haben kann. Doch einige verwegene und mutige Männer machen sich daran, ihre Kameraden zu retten. Denn schließlich warten auf den Stränden vor Dünkirchen fast 400.000 Mann auf ihre Hilfe…
Zu sehen in 2D

Abenteuer, Familie D, 2016
Regie: Katja von Garnier
Darsteller: Hanna Binke, Cornelia Froboess, Nicolette Krebitz

Ostwind und Mika haben auf dem Hof Kaltenbach bei Mikas Großmutter ein echtes Zuhause gefunden. Im Trubel des gut laufenden Therapiezentrums und aufgrund von Mikas Berühmtheit als Pferdeversteherin kommt die Freiheit und das Reiten im Alltag des Mädchen allerdings häufig zu kurz. Nach einer schlimmen Meinungsverschiedenheit mit ihrer Oma bricht Mika deshalb heimlich nachts mit Ostwind ins spanische Andalusien auf, wo sie das Zuhause ihres Pferdes vermutet. Dort wird sie durch einen Zufall von Hacienda-Besitzer Pedro für eine Stall-Gehilfin gehalten und von dessen unfreundlicher Tochter Samantha sofort an die Arbeit gescheucht. Unerkannt kann Mika auf Ostwinds Rücken nun endlich wieder ausreiten und lernt nicht nur die geheimnisvolle Pferdefrau Tara kennen, sondern auch eine Herde echter Wildpferde - Ostwinds Familie. Doch weil ein Unternehmer die lebenswichtige Quelle Ora gekauft hat, sind die Stuten und Hengste in Gefahr. Beim Rennen von Ora will Mika die Tiere retten.

Zu sehen in 2D

Doku, Biografie D/A, 2017
Regie: Karl-Martin Pold
Darsteller: Marcus Zölch, Jorgo Papasoglou
SIE NANNTEN IHN SPENCER ist der erste Kinodokumentarfilm, der die facettenreiche Biografie Bud Spencers sowie das weltumspannende Phänomen der Spencer-Hill-Kultfilme thematisiert. Carlo Pedersoli, besser bekannt als Bud Spencer, bringt sein Lebensmotto mit „Futtetenne“ (Scheiß drauf) auf den Punkt. Das Multitalent ist von dieser Mentalität geprägt, den Mut zu haben, Träume zu verwirklichen und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Angespornt von der Botschaft der Filme, brechen die beiden Fans Jorgo und Marcus zu einem abenteuerlichen Roadtrip auf, um ihrem Idol näher zu kommen. Ihre Reise wird zu einer Schnitzeljagd quer durch Europa. Dabei treffen sie auf zahlreiche Schauspielkollegen und Wegbegleiter von Bud Spencer. Durch die beiden Fanprotagonisten erfährt der Zuseher nicht nur, wie der Kult um Bud Spencer und Terence Hill gelebt wird, sondern warum der „Dicke mit dem Dampfhammer“ immer noch Millionen von Fans auf der ganzen Welt begeistert.
Zu sehen in 2D

Horror, Thriller USA, 2017
Regie: John R. Leonetti
Darsteller: Joey King, Ryan Phillippe, Ki Hong Lee, Mitchell Slaggert, Shannon Purser, Sydney Park
Die 17-jährige Clare Shannon und ihre Freundinnen Meredith und June haben es nicht leicht an der Highschool. Clares Vater schenkt ihr eines Tages eine alte Spieluhr mit einer Inschrift, die besagt, dass dem Besitzer der Uhr alle Wünsche in Erfüllung gehen sollen. Clare hat nichts zu verlieren und spricht ihren ersten Wunsch aus. Zu ihrer Überraschung erfüllt er sich! Kurze Zeit später besitzt sie alles, was sie sich jemals erhofft hat: Geld, Ansehen und ihren Traumprinzen. Alles scheint perfekt zu sein. Doch dann sterben die Menschen, die ihr am nächsten stehen, auf grausame Art und Weise. Clare hat Blut an ihren Händen und muss die Spieluhr loswerden, bevor sie selbst und alle, die sie liebt, den ultimativen Preis zahlen müssen...

ab Freitag, 28.07.2017

Zu sehen in 2D, OV 2D, Dolby Atmos, OV Dolby Atmos

Action, Thriller USA, 2016
Regie: Edgar Wright
Darsteller: Ansel Elgort, Lily James, Kevin Spacey
Der talentierte junge Fluchtwagenfahrer Baby verlässt sich ganz auf den Beat seiner persönlichen Playlist, um der Beste in seinem Job zu werden. Als er das Mädchen seiner Träume trifft, sieht er eine Chance, seine kriminelle Karriere an den Nagel zu hängen und einen sauberen Ausstieg zu schaffen. Aber nachdem er gezwungen wird, für einen Gangsterboss zu arbeiten und ein zum Scheitern verurteilter Raubüberfall sein Leben, seine Liebe und seine Freiheit gefährdet, muss er für seine Handlungen geradestehen.
Zu sehen in 2D

Familie, Abenteuer USA, 2017
Regie: Brian Levant
Darsteller: Zane Austin, Francesca Capaldi, Lochlyn Munro

Der liebenswerte Belgische Schäferhund Max bekommt eine spannende Aufgabe, als er dem Geheimdienst helfen soll, das weiße Haus zu bewachen. Schnell werden Max und TJ, der Sohn des Präsidenten, die besten Freunde. Als ein ausländischer Staatschef mit seiner Tochter Alex das Weiße Haus besucht, freunden sich Max und TJ mit dem Mädchen an. Bald entdecken Max, TJ und Alex ein gefährliches Geheimnis. Da ihnen die Erwachsenen nicht glauben wollen, versuchen TJ und Alex das Geheimnis selbst aufzudecken. Und zum Glück haben sie dabei den Belgischen Schäferhund Max an ihrer Seite – ein Agent auf vier Pfoten.

Zu sehen in 2D

Komödie, Drama, Tragikomödie GB, 2017
Regie: Sally Potter
Darsteller: Patricia Clarkson, Bruno Ganz, Cherry Jones

Janet ist gerade zur Ministerin im Schattenkabinett ernannt worden - die Krönung ihrer politischen Laufbahn. Mit ihrem Mann Bill und ein paar engen Freunden soll das gefeiert werden. Die Gäste treffen in ihrem Londoner Haus ein, doch die Party nimmt einen anderen Verlauf als erwartet. Bill platzt mit gleich zwei explosiven Enthüllungen heraus, die nicht nur Janets Existenz in den Grundfesten erschüttern. Liebe, Freundschaften, politische Überzeugungen und Lebensentwürfe stehen zur Disposition. Unter der kultivierten linksliberalen Oberfläche brodelt es, und in der Auseinandersetzung werden schließlich scharfe Geschütze aufgefahren - durchaus im Wortsinn.

Zu sehen in 2D

IND, 2017
Regie: Ksshitij Chaudhary
Darsteller: Ranjit Bawa, Amrinder Gill, Binnu Dhillon, Jaswinder Bhall
ORIGINALFASSUNG mit Unteritteln

ab Sonntag, 30.07.2017

Zu sehen in 2D

Musik NL, 2017
Darsteller: Andre Rieu, David Hasselhoff
Er ist bekannt als „König des Walzers“, doch er ist viel mehr: einer der erfolgreichsten Musiker der Welt mit einem eigenen Orchester - und ein begnadeter Entertainer, der Millionen begeistert. Alleine in Deutschland wurden seine CDs und DVDs 39-mal mit Gold und Platin ausgezeichnet. Mehr als 550.000 Menschen haben allein in den letzten sechs Jahren seine Konzerte in Deutschland besucht.

Sein legendäres jährliches Konzert in Maastricht ist für seine vielen Fans das mit Spannung erwartete Kinoereignis des Jahres. Und 2017 gibt es ein besonderes Jubiläum zu feiern: das 30jährige Jubiläum seines Johann-Strauß-Orchesters. Vor der spektakulären mittelalterlichen Kulisse des Stadtplatzes in Andrés Heimatstadt zeigt das Konzert den Maestro in seinem Element – eine heitere, unbeschwerte Sommernacht zusammen mit dem 60köpfigen Orchester, Sopranen, Tenören, und ganz besonderen Gästen. André Rieu bietet ein unvergessliches Erlebnis voller Musik, Humor, Spaß und Emotionen.

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