Es fehlen Vorstellungszeiten? Vorverkaufsvorstellungen können bereits mehrere Wochen im Voraus gebucht werden. Das aktuelle Kino-Wochenprogramm für Freitag bis Donnerstag wird immer am Montagnachmittag (werktags) online gestellt.

Regisseurin Sabine Gisigers Dokumentarfilm befasst sich mit dem US-amerikanischen Psychoanalytiker, Psychotherapeuten, Psychiater und Schriftsteller Irvin D. Yalom, der auch an der Stanford Universität gelehrt hat. Er gilt als bedeutsamster Vertreter der existentiellen Psychotherapie und ist Träger des Internationalen Sigmund-Freud-Preises für Psychotherapie. Zu seinen Romanen zählen „Und Nietzsche weinte“ (1994), „Die rote Couch“ (1998) oder „Die Schopenhauer-Kur“ (2005). Yalom wurde 1931 in Washington als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer geboren, wo er in einfachen Verhältnissen aufwuchs. Seine Frau Marilyn (*1932), eine Historikerin und Gender Studies-Expertin, lernte er schon in jungen Jahren kennen, und sie spielt seit damals eine wichtige Rolle in Yaloms Leben und Wirken. Mit Hilfe alter Fotografien und Filmaufnahmen sowie Interviews, unter anderem auch mit den vier Kindern des Paares, erhält man durch den Film ein Bild von der Persönlichkeit Irvin D. Yaloms.

PosterImageName

Altersfreigabe : ab 0

Filmstart: 31.10.2014

Land / Jahr: CH / 2014

Genre: Doku

Regie: Sabine Gisiger

Besetzung: Irvin D. Yalom

Laufzeit: 77 Minuten

Prädikat: keines

Verleih: ThimFilm GmbH

Webseite: https://www.yalom-derfilm.de/