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Assassins Creed

Filmposter

Inhalt

Callum Lynch wartet im Todestrakt auf seine Hinrichtung. Sein Tod wird jedoch nur vorgetäuscht und durch die Wissenschaftlerin Sophia Rikkin zum Teil eines außergewöhnlichen Experiments gemacht: Callum wird Proband für eine Maschine namens Animus, die es seinen Nutzern ermöglicht, die Erinnerungen ihrer Vorfahren zu durchleben. Zur Zeit der spanischen Inquisition verkörpert Callum so den Assassinen Aguilar de Agarorobo, Mitglied eines im Schatten operierenden Geheimordens und Sohn eines ihrer größten Anführer. Im Zentrum seiner gelebten Erinnerung steht der Jahrhunderte alte Konflikt zwischen den Assassinen und den machthungrigen Templern. In der realen Welt bekommt Callum Unterstützung durch andere Assassinen, sein Gegenspieler in der Gegenwart ist Alan Rikkin, CEO und Anführer der modernen Templer. Und auch Rikkin hat ein Gegenstück im Spanien des 15. Jahrhunderts: Tomas de Torquemada, die ehemalige rechte Hand des korrupten Rodrigo Borgia, der seinerzeit zum Papst aufstieg.

Kritik von Filmbesprechung.at

Für den Mörder Callum Lynch (Michael Fassbender) gibt es kein Zurück mehr vor der Hinrichtung. Doch anstatt zu sterben wird er für ein hochmodernes Projekt gebraucht, in dem es möglich ist, über die eigene DNA in das Erlebte der Vorfahren einzudringen. Gerade als Lynch sich mit dem Gedanken anfreunden kann, wird ihm offenbar, dass seine Vergangenheit ausgenutzt werden soll, um an ein mächtiges Artefakt zu gelangen, mit dem es möglich wird, die gesamte Menschheit zu versklaven. Nun lieg es an Lynch, sich die Assassinenfähigkeiten seines Ahnen anzueignen und 500 Jahre nach diesem erneut das Böse von der Welt fernzuhalten.

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